Der Schweizerische 

Kirchengesangsbund stellt sich vor 

Der Schweizerische Kirchengesangsbund SKGB wurde 1896 als Verband der deutsch­schweizerischen reformierten Kirchenchöre gegründet. Er setzt sich die Förderung des kirchlichen Singens, insbesondere des gottesdienstlichen Chorgesanges, zum Ziel. Die angeschlossenen Chöre, ihre Mitglieder und Leiter sollen zu ihrem Dienst in der Kirche zugerüstet werden. 

 

Der SKGB umfasst (Stand Oktober 2019) 220 Chöre und 7 Jugendchöre mit insgesamt rund 6'600 Mitgliedern, 13 Kollektivmitglieder und 117 Einzelmitglieder. Die Leitung des Verbands hat der Zentralvorstand inne. Die Geschäftsstelle ist verantwortlich für alle administrativen Belange. Alle zwei Jahre regelt eine Abgeordnetenversammlung die statutarischen Geschäfte wie Berichte, Wahlen, Jahresabrechnungen und Zukunftsfragen. 

 

Das Mitteilungsblatt enthält wichtige Informationen für die Verbandsmitglieder, Ausschreibungen für die Veranstaltungen des SKGB sowie in regelmässigen Abständen Notenbeilagen. Es erscheint dreimal jährlich. 

 

Im eigenen Musikverlag sind Musikalien erschienen, die den Bundes-Chören vergünstigt abgegeben wurden (Auslieferung: Musikhaus Müller & Schade in Bern). 

 

Die Veranstaltungs- und Weiterbildungsangebote des SKGB sind vielfältig und werden im dreimal jährlich erscheinenden Mitteilungsblatt und im Internet publiziert.